Einmal zahlen, dauerhaft nutzen
Ein Schein gilt für alle Fassungen 1.x. Kein Abonnement, keine Aktivierung.
- Alle Fassungen 1.x, ohne Ablauf
- Ein Schein, alle eigenen Rechner
- Prüfung läuft vollständig offline
- Texterkennung ist mitgeliefert
Der Zugriff auf abgelegte Unterlagen hängt zu keinem Zeitpunkt von einer Lizenz ab.
Was ohne Lizenz nie gesperrt wird
Suchen, Ansehen, Ausdrucken und Ausleiten bereits abgelegter Unterlagen funktionieren ohne Lizenzschein, mit ungültigem Schein und nach einer Deinstallation. Begrenzt ist allein das Aufnehmen neuer Seiten, und zwar erst nach 50 Stück.
Kein Kopierschutz, der Kunden im Weg steht
Der Schein ist ein signierter Text, geprüft gegen einen Schlüssel im Programm. Kein Aktivierungsserver, der in fünf Jahren abgeschaltet ist. Technisch ließe er sich weitergeben; der Name des Käufers steht drin.
So sieht es aus
Aus dem laufenden Programm. Alle gezeigten Unterlagen sind erfunden.
Die Suche. Volltext über alles Abgelegte, filterbar nach Jahr, Bereich, Art und Absender.
Aktenlage ist für meinen eigenen Papierkram entstanden. Die Regeln, nach denen es arbeitet, stammen aus dem Betrieb, nicht aus dem Entwurf.
Der erste Durchlauf mit echtem Papier brachte fünf Fehler zutage, die kein Test gefunden hatte. Eine IBAN zerbrach an einem falsch gelesenen Buchstaben. Rechnungsnummern wurden zu Postleitzahlen. Die Dokumenttrennung funktionierte aus dem falschen Grund.
Daraus kommen die drei Regeln: Es löscht nichts. Jede Angabe trägt ihre Textstelle. Freigeben muss ein Mensch. Das kostet Zeit. Bei Unterlagen, die man Jahre später braucht, ist mir das die Zeit wert.
Timo Britz, Köln
Wie es arbeitet
Fünf Schritte vom Einzug bis zur Ablage, das Regelwerk mit Prüfziffern, der Aufbau des Archivs, was den Rechner verlässt, und die gemessenen Werte.
Was Aktenlage nicht kann
Sechs Einschränkungen, die vor dem Kauf bekannt sein sollten.
Fristen sind Vorschläge
Zu jeder erkannten Frist zeigt das Programm die wörtliche Belegstelle. Gesetzliche Fristen, Zustellungsfiktionen und Feiertagsregelungen sind nicht abgebildet. Jede Frist ist am Originaldokument zu prüfen.
Texterkennung irrt
Erkennung, Trennung, Kategorie und Absender arbeiten fehlerbehaftet. Eine bestimmte Erkennungsquote wird nicht zugesichert. Jedes Dokument wird zur Bestätigung vorgelegt.
Kein Ersatz für eine Datensicherung
Sichern in eine Datei und Spiegeln auf ein Netzlaufwerk sind Kopierfunktionen, keine Sicherungsstrategie. Für die Sicherung des Archivs bleibt jeder selbst zuständig.
Ein Rechner, ein Benutzer
Der Suchindex liegt als Datei in der Ablage. Mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig über ein Netzlaufwerk führen zu Sperrproblemen.
Kein Zertifikat für PDF/A
Die PDFs bringen mit, was PDF/A-2b verlangt: eingebettetes Farbprofil, Kennzeichnung im XMP, vollständige Metadaten. Eine geprüfte Konformitätsaussage ist das nicht.
Keine Aussage zur GoBD
Aktenlage ist für die eigenen Unterlagen gebaut, nicht als revisionssichere Archivierung nach steuerlichen Anforderungen.
Einmalige Kalibrierung für beidseitiges Scannen. Jedes Gerät liefert die zwei Bilder eines Blattes in einer eigenen Reihenfolge, die in keiner Geräteangabe steht. Solange sie unbekannt ist, gehen Duplexstapel ohne Blattzuordnung in den Prüfstapel. Ein Kalibrierlauf mit drei Blatt Papier klärt das dauerhaft.
Download
Ein Installationsprogramm, keine Administratorrechte. Das Sprachmodell lädt beim ersten Start auf Knopfdruck nach. Die ersten 50 Seiten laufen ohne Lizenz.
SHA-256 der Datei: 3654EE96EF349C6B03A0BBBE8FE52F7CFF54DA92975373E2494B45510712962D
Das Paket ist nicht code-signiert. Windows meldet sich beim ersten Start; über „Weitere Informationen“ und „Trotzdem ausführen“ geht es weiter. Bei eingeschalteter Smart App Control kann Windows 11 den Start ganz verhindern.
Was der Rechner mitbringen muss
- Windows 10 ab Fassung 1809 oder Windows 11, 64 Bit.
- WebView2 für das Programmfenster. Auf Windows 11 vorhanden, auf Windows 10 fragt der Installer danach.
- Ein Scanner mit TWAIN- oder WIA-Treiber. Beidseitig läuft bei vielen Geräten nur über TWAIN.
- Rund 5 GB Speicherplatz für das Programm, mit Sprachmodell rund 10 GB.
- Keine Administratorrechte. Die Installation geht ins eigene Benutzerverzeichnis.
Wo die Daten liegen
- Programm
%LOCALAPPDATA%\Programs\Aktenlage - Einstellungen
%APPDATA%\Aktenlage - Archiv
%USERPROFILE%\Aktenlage
Beim Deinstallieren bleibt alles erhalten außer dem Programmordner.
Warum das Paket so groß ist
Seit 1.5.0 liegt der Dienst für das Sprachmodell bei. Das Modell selbst nicht: Es ist rund 5 GB groß, eine Setup-Datei darf höchstens 4,2 GB haben. Es wird beim ersten Start auf Knopfdruck geholt.
Ohne Modell läuft alles Regelbasierte weiter: Scannen, Texterkennung, Trennung, Bereiche, IBAN, Datum, Beträge, Suche. Nur Titel und Zusammenfassung fallen knapper aus.
Bestellung
Bestellanfragen und Rückfragen laufen über dieses Formular. Die Anfrage ist unverbindlich; der Lizenzschein lautet auf den angegebenen Namen.
Ablauf der Bestellung
- Unverbindliche Anfrage über das Formular.
- Angebot per E-Mail mit Rechnung, Nutzungsbedingungen und Widerrufsbelehrung; die Rechnungsanschrift wird dabei abgefragt.
- Annahme des Angebots per E-Mail. Damit kommt der Vertrag zustande.
- Zahlung per Überweisung. Spätestens zwei Werktage nach Zahlungseingang folgt der Lizenzschein per E-Mail.
- Der Schein wird im Programm unter „Lizenz“ eingefügt.
- Anbieter
Timo Britz, Köln. Anschrift, Telefon und Pflichtangaben im Impressum.
- Preis
49 € als Endpreis. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus. Weitere Kosten entstehen nicht.
- Zahlung
Per Überweisung nach Erhalt der Rechnung.
- Lieferung
Lizenzschein als Textdatei per E-Mail, spätestens zwei Werktage nach Zahlungseingang. Das Programm selbst steht oben zum Herunterladen bereit.
- Sprache
Vertragssprache ist Deutsch.
- Widerruf
Bei digitalen Inhalten gelten Besonderheiten. Näheres in der Widerrufsbelehrung.
- Bedingungen
Nutzungsrechte und Haftungsgrenzen regeln die Nutzungsbedingungen.