Windows · Einmalkauf

Papier rein.
Ablage fertig.

Aktenlage nimmt einen Stapel aus dem Einzug, erkennt den Text, trennt ihn in einzelne Dokumente, liest Absender, Datum, Betrag und Frist heraus und legt alles als durchsuchbares PDF ab. Nichts davon verlässt den Rechner.

Kaufen für 49 € Kostenlos testen 50 Seiten frei, ohne Konto
DATUM BETRAG FRIST PDF Beileger 2026/Versicherung/2026-08-14__Allianz__Beitragsrechnung.pdf
Ablage
Auf dem eigenen RechnerKeine Cloud, kein Konto, keine Übertragung.
Preis
49 € einmaligAlle Fassungen 1.x, ohne Ablauf.
Probe
50 Seiten freiVoller Funktionsumfang, keine Anmeldung.
Fassung
1.5.06. September 2026, elfte Fassung.
01

Einmal zahlen, dauerhaft nutzen

Ein Schein gilt für alle Fassungen 1.x. Kein Abonnement, keine Aktivierung.

49€
Einmalig. Kein Ausweis der Umsatzsteuer nach § 19 UStG.
  • Alle Fassungen 1.x, ohne Ablauf
  • Ein Schein, alle eigenen Rechner
  • Prüfung läuft vollständig offline
  • Texterkennung ist mitgeliefert
Bestellung anfragen
Die Anfrage über das Formular ist unverbindlich. Angebot und Rechnung kommen per E-Mail, bezahlt wird per Überweisung, der Lizenzschein folgt spätestens zwei Werktage nach Zahlungseingang.

Der Zugriff auf abgelegte Unterlagen hängt zu keinem Zeitpunkt von einer Lizenz ab.

Was ohne Lizenz nie gesperrt wird

Suchen, Ansehen, Ausdrucken und Ausleiten bereits abgelegter Unterlagen funktionieren ohne Lizenzschein, mit ungültigem Schein und nach einer Deinstallation. Begrenzt ist allein das Aufnehmen neuer Seiten, und zwar erst nach 50 Stück.

Kein Kopierschutz, der Kunden im Weg steht

Der Schein ist ein signierter Text, geprüft gegen einen Schlüssel im Programm. Kein Aktivierungsserver, der in fünf Jahren abgeschaltet ist. Technisch ließe er sich weitergeben; der Name des Käufers steht drin.

02

So sieht es aus

Aus dem laufenden Programm. Alle gezeigten Unterlagen sind erfunden.

Die Suche in Aktenlage: 25 Treffer zum Wort Muster, jeder mit Vorschaubild, Titel, Datum, Bereich, Dokumentart, Absender und Betrag. Im Textausschnitt sind die Fundstellen hervorgehoben.

Die Suche. Volltext über alles Abgelegte, filterbar nach Jahr, Bereich, Art und Absender.

Der Prüfstapel in Aktenlage: vier Dokumente warten auf Bestätigung, jedes mit Zusammenfassung, Betrag, Sicherheitswert und der Begründung, warum es unsicher ist.
Der Prüfstapel. Unsicheres zuerst, mit Begründung. Freigabe von Hand.
Die Übersicht in Aktenlage: 29 Dokumente auf 44 Seiten von fünf Absendern, ein Ring mit sechs Bereichen, ein Balken nach Jahren und die häufigsten Absender.
Die Übersicht. Jeder Balken ist ein Filter für die Suche.

Aktenlage ist für meinen eigenen Papierkram entstanden. Die Regeln, nach denen es arbeitet, stammen aus dem Betrieb, nicht aus dem Entwurf.

Der erste Durchlauf mit echtem Papier brachte fünf Fehler zutage, die kein Test gefunden hatte. Eine IBAN zerbrach an einem falsch gelesenen Buchstaben. Rechnungsnummern wurden zu Postleitzahlen. Die Dokumenttrennung funktionierte aus dem falschen Grund.

Daraus kommen die drei Regeln: Es löscht nichts. Jede Angabe trägt ihre Textstelle. Freigeben muss ein Mensch. Das kostet Zeit. Bei Unterlagen, die man Jahre später braucht, ist mir das die Zeit wert.

Timo Britz, Köln

03

Wie es arbeitet

Fünf Schritte vom Einzug bis zur Ablage, das Regelwerk mit Prüfziffern, der Aufbau des Archivs, was den Rechner verlässt, und die gemessenen Werte.

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Was Aktenlage nicht kann

Sechs Einschränkungen, die vor dem Kauf bekannt sein sollten.

Fristen sind Vorschläge

Zu jeder erkannten Frist zeigt das Programm die wörtliche Belegstelle. Gesetzliche Fristen, Zustellungsfiktionen und Feiertagsregelungen sind nicht abgebildet. Jede Frist ist am Originaldokument zu prüfen.

Texterkennung irrt

Erkennung, Trennung, Kategorie und Absender arbeiten fehlerbehaftet. Eine bestimmte Erkennungsquote wird nicht zugesichert. Jedes Dokument wird zur Bestätigung vorgelegt.

Kein Ersatz für eine Datensicherung

Sichern in eine Datei und Spiegeln auf ein Netzlaufwerk sind Kopierfunktionen, keine Sicherungsstrategie. Für die Sicherung des Archivs bleibt jeder selbst zuständig.

Ein Rechner, ein Benutzer

Der Suchindex liegt als Datei in der Ablage. Mehrere Arbeitsplätze gleichzeitig über ein Netzlaufwerk führen zu Sperrproblemen.

Kein Zertifikat für PDF/A

Die PDFs bringen mit, was PDF/A-2b verlangt: eingebettetes Farbprofil, Kennzeichnung im XMP, vollständige Metadaten. Eine geprüfte Konformitätsaussage ist das nicht.

Keine Aussage zur GoBD

Aktenlage ist für die eigenen Unterlagen gebaut, nicht als revisionssichere Archivierung nach steuerlichen Anforderungen.

Einmalige Kalibrierung für beidseitiges Scannen. Jedes Gerät liefert die zwei Bilder eines Blattes in einer eigenen Reihenfolge, die in keiner Geräteangabe steht. Solange sie unbekannt ist, gehen Duplexstapel ohne Blattzuordnung in den Prüfstapel. Ein Kalibrierlauf mit drei Blatt Papier klärt das dauerhaft.

05

Download

Ein Installationsprogramm, keine Administratorrechte. Das Sprachmodell lädt beim ersten Start auf Knopfdruck nach. Die ersten 50 Seiten laufen ohne Lizenz.

SHA-256 der Datei: 3654EE96EF349C6B03A0BBBE8FE52F7CFF54DA92975373E2494B45510712962D

Das Paket ist nicht code-signiert. Windows meldet sich beim ersten Start; über „Weitere Informationen“ und „Trotzdem ausführen“ geht es weiter. Bei eingeschalteter Smart App Control kann Windows 11 den Start ganz verhindern.

Was der Rechner mitbringen muss

  • Windows 10 ab Fassung 1809 oder Windows 11, 64 Bit.
  • WebView2 für das Programmfenster. Auf Windows 11 vorhanden, auf Windows 10 fragt der Installer danach.
  • Ein Scanner mit TWAIN- oder WIA-Treiber. Beidseitig läuft bei vielen Geräten nur über TWAIN.
  • Rund 5 GB Speicherplatz für das Programm, mit Sprachmodell rund 10 GB.
  • Keine Administratorrechte. Die Installation geht ins eigene Benutzerverzeichnis.

Wo die Daten liegen

  • Programm%LOCALAPPDATA%\Programs\Aktenlage
  • Einstellungen%APPDATA%\Aktenlage
  • Archiv%USERPROFILE%\Aktenlage

Beim Deinstallieren bleibt alles erhalten außer dem Programmordner.

Warum das Paket so groß ist

Seit 1.5.0 liegt der Dienst für das Sprachmodell bei. Das Modell selbst nicht: Es ist rund 5 GB groß, eine Setup-Datei darf höchstens 4,2 GB haben. Es wird beim ersten Start auf Knopfdruck geholt.

Ohne Modell läuft alles Regelbasierte weiter: Scannen, Texterkennung, Trennung, Bereiche, IBAN, Datum, Beträge, Suche. Nur Titel und Zusammenfassung fallen knapper aus.

06

Bestellung

Bestellanfragen und Rückfragen laufen über dieses Formular. Die Anfrage ist unverbindlich; der Lizenzschein lautet auf den angegebenen Namen.

Rechenaufgabe Rechenaufgabe als Bild

Kein Google-Captcha, keine Cookies, keine Weitergabe an Dritte. Lieber direkt? info@timobritz.de.

Ablauf der Bestellung

  1. Unverbindliche Anfrage über das Formular.
  2. Angebot per E-Mail mit Rechnung, Nutzungsbedingungen und Widerrufsbelehrung; die Rechnungsanschrift wird dabei abgefragt.
  3. Annahme des Angebots per E-Mail. Damit kommt der Vertrag zustande.
  4. Zahlung per Überweisung. Spätestens zwei Werktage nach Zahlungseingang folgt der Lizenzschein per E-Mail.
  5. Der Schein wird im Programm unter „Lizenz“ eingefügt.
Anbieter

Timo Britz, Köln. Anschrift, Telefon und Pflichtangaben im Impressum.

Preis

49 € als Endpreis. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus. Weitere Kosten entstehen nicht.

Zahlung

Per Überweisung nach Erhalt der Rechnung.

Lieferung

Lizenzschein als Textdatei per E-Mail, spätestens zwei Werktage nach Zahlungseingang. Das Programm selbst steht oben zum Herunterladen bereit.

Sprache

Vertragssprache ist Deutsch.

Widerruf

Bei digitalen Inhalten gelten Besonderheiten. Näheres in der Widerrufsbelehrung.

Bedingungen

Nutzungsrechte und Haftungsgrenzen regeln die Nutzungsbedingungen.