Ein Karton kommt an, der Wareneingang wird gebucht – und dann sitzt jemand einen Abend lang im Shop-Backend und tippt Titel, Beschreibung, Kategorien und Größen ab. Dieses Werkzeug nimmt die Lieferliste, prüft gegen den vorhandenen Bestand, recherchiert die fehlenden Angaben und legt daraus einen Vorschlag vor. Angelegt wird erst, wenn ein Mensch zustimmt.
Die drei Teile des Ablaufs haben ganz unterschiedliche Folgen: Einer kostet Geld, einer verändert den Shop, einer nichts von beidem. Wer sie in einen Knopf packt, kann sie nicht mehr einzeln zurücknehmen – also sind es drei.
Die Lieferliste wird gelesen und Zeile für Zeile gegen den eigenen Bestand gehalten: Ist der Artikel neu, fehlen nur einzelne Größen, oder steht er längst im Shop?
Nur für das, was wirklich neu ist – und nur nach ausdrücklicher Auswahl. Titel, Beschreibung, Technikangaben, Bildquellen. Der geschätzte Betrag steht neben dem Knopf, bevor jemand drückt.
Sammelweise, mit Sicherheitsabfrage, gedrosselt. Jeder Artikel entsteht inaktiv und mit Bestand null – sichtbar wird er erst, wenn Preis und Menge stehen.
Was hier nicht steht. Das Werkzeug arbeitet auf dem echten Warenbestand eines echten Ladens. Auf dieser Seite stehen deshalb keine echten Artikelnummern, Preise, Lieferantendaten oder Bilder – die Vorführung weiter unten läuft mit frei erfundenen Daten. Auch die Regelwerke sind beschrieben, aber nicht ausgeschrieben.
Eine einzelne Position aus einem Lieferschein, sieben Stationen weit. Links steht, was an dieser Stelle passiert; rechts, wie die Daten danach aussehen. Neu Hinzugekommenes ist kupferfarben, Verworfenes durchgestrichen.
Marke, Nummern, Größen, Mengen und Preise in dieser Vorführung sind ausgedacht. „Steinlauf" gibt es nicht, die Nummer beginnt mit einem Musterpräfix, und die Beträge sind Hausnummern. Der Ablauf dagegen ist der echte.
Vier Quellen, ein Weg hinein, ein Weg hinaus – und drei Stellen, an denen etwas aufgehalten wird. Die Sperren sind der eigentliche Entwurf: Kein Schreibvorgang läuft ohne vorherige Zustimmung.
Das Diagramm ist breit – am Telefon lässt es sich seitlich wischen.
Elf Stationen von der Lieferzeile bis zur Rückprüfung im Shop. Die Spalte rechts gibt an, ob die Station Kosten verursacht und ob sie den Shop verändert.
| Station | Was passiert | Folgen |
|---|---|---|
| 00 · Katalogkopie | Der vorhandene Warenbestand wird über eine verschlüsselte, ausschließlich lesende Verbindung als lokale Kopie geholt. Alle weiteren Prüfungen laufen gegen diese Kopie. | kostenlos nur lesend |
| 01 · Lieferliste einlesen | Der Leser überspringt Meldungen des Exportskripts vor der Kopfzeile, verarbeitet die alte Zeichenkodierung und erkennt die durch Exponentialschreibweise beschädigte Kennungsspalte. Beschädigte Kennungen werden markiert, nicht rekonstruiert. Anschließend werden Größenzeilen zu Artikeln gebündelt. | kostenlos ändert nichts |
| 02 · Abgleich mit dem Bestand | Mehrstufige Dublettenprüfung, absteigend nach Sicherheit. Der Abgleich läuft über die unbeschädigte Herstellernummer und einen Titelvergleich mit normalisierter Schreibweise. Ergebnis je Artikel: neu, teilweise vorhanden oder vorhanden. | kostenlos ändert nichts |
| 03 · Einsortieren | Kategorien, Größenachse und Merkmale werden aus den ähnlichsten vorhandenen Artikeln übernommen, mitsamt der Angabe, auf wie vielen Nachbarn die Entscheidung beruht. Ohne Sprachmodell, damit nachvollziehbar und ohne Kosten. | kostenlos ändert nichts |
| 04 · Recherche | Sprachmodell mit Websuche, nur für ausdrücklich ausgewählte neue Artikel. Gesucht werden Hersteller, Produkttyp, Modellname, Ausstattung, Technikangaben, Maße und Bildquellen. Vor dem Start steht eine Kostenschätzung; Grenzen je Artikel und je Tag brechen den Lauf ab. Unbelegte Angaben werden als Vorbehalt ausgewiesen. | kostet Geld ändert nichts |
| 05 · Vorschlag im Hausstil | Titel, gegliederte Beschreibung, Artikelnummer nach den abgelesenen Regeln, Metaangaben und gesetzliche Pflichtangabe. Der Hausstil ist am vorhandenen Bestand gemessen. | kostenlos ändert nichts |
| 06 · Prüfen | Ampel je Feld und Bedenken in drei Stufen. Der Umfang steht im nächsten Abschnitt. | kostenlos ändert nichts |
| 07 · Freigabe | Ein Mensch sieht den Vorschlag durch, setzt den Preis und stimmt zu. Der Preis wird nie automatisch gesetzt; ohne Preis wird nicht angelegt. | Sperre |
| 08 · Anlegen | Ein Aufruf der Verwaltungsschnittstelle legt Sammelartikel, Größen, Kategorien, Merkmale und Größenauswahl in einem Zug an; Bilder folgen getrennt. Jeder Artikel entsteht inaktiv und mit Bestand null. Geschrieben wird ausschließlich über die Schnittstelle, damit der Shop seine Suchindizes selbst aufbaut. | kostenlos ändert den Shop |
| 09 · Rückprüfung | Jeder angelegte Artikel wird frisch aus dem Shop gelesen und gegen den Vorschlag verglichen – rund ein Dutzend Punkte vom Titel bis zum Titelbild. | kostenlos nur lesend |
| 10 · Wiederaufnahme und Rücknahme | Eine Ansicht zeigt je Artikel, welche Stationen durch sind und welche offen. Aufträge, die beim Beenden liefen, werden beim Start zurückgestellt und erneut versucht. Dateien, Entwürfe und Aufträge lassen sich einzeln verwerfen; bereits angelegte Artikel bleiben mit Hinweis stehen. | kostenlos zurücknehmbar |
Die Tabelle ist breit – am Telefon lässt sie sich seitlich wischen.
Die Prüfungen sind nach dem Ort gruppiert, an dem sie greifen. Je früher ein Fehler auffällt, desto geringer der Aufwand.
Für Bilder gibt es drei getrennte Wege. Sie unterscheiden sich darin, wie stark sie in das Bild eingreifen und welche Prüfung vorausgeht.
| Weg | Was er tut | Wann |
|---|---|---|
| Standard | Zuschneiden auf das Motiv, quadrieren, weißer Grund, einheitliche Kantenstufe. Rein rechnerisch, ohne KI, in Sekundenbruchteilen. | Der Alltagsfall. Läuft an jedem Bild. |
| Tiefenprüfung | Sucht mit fünf verschiedenen Verfahren nach Markierungen im Bild und vermisst typische Bildfehler. Verändert dabei nichts. | Läuft mit, sobald ein Bild in die Prüfmaske kommt. |
| Bildbearbeitung | Von Hand nachschneiden, wenn der Automat an seine Grenze kommt. Der weggeschnittene Teil wird übermalt statt die Leinwand zu verkleinern – sonst findet der nächste Schritt den Produktmittelpunkt nicht wieder. | Auf Zuruf, an jedem Bild eines Vorschlags. |
Alles davon läuft algorithmisch – keine KI, kein Aufruf nach draußen, keine Kosten. Jede der fünf Suchen sagt außerdem, was sie nicht kann; eine Prüfung, die ihre Grenzen verschweigt, erzeugt falsche Sicherheit.
Und was danach passiert – das ist der wichtige Teil. Jeder Fund bekommt einen farbigen Rahmen, eine Nummer und bei unsichtbaren Funden ein Belegbild, auf dem man ihn tatsächlich sehen kann. Denn ein unsichtbares Zeichen kann niemand bestätigen, dem man nur ein Rechteck zeigt.
Dann fragt das Werkzeug, und ohne Antwort passiert nichts. Ein Fund, der als fremd eingestuft wird, sperrt das Bild für den Shop – das ist der eigentliche Zweck der ganzen Prüfung: zu erkennen, welche Bilder man nicht verwenden sollte. Entfernt wird ausschließlich, was ein Mensch ausdrücklich als eigenes Zeichen bestätigt hat, und dieser Fall existiert für genau eine Sache: alte, nicht mehr zeitgemäße Logos in den eigenen Fotos des Ladens.
Dass es diese Rückfrage überhaupt gibt, ist Absicht. Ein fremdes Foto wird durch Bearbeiten nicht zum eigenen, und ein entfernter Urhebervermerk macht die Lage schlechter statt besser. Ein automatischer Eingriff findet deshalb nicht statt.
Gemessen wird das an einem Prüfstand, dessen Testbilder das Werkzeug selbst erzeugt – dadurch ist bekannt, was drinsteckt und wo. Die Hälfte der Fälle prüft, ob es schweigen kann: Ein Melder, der bei jedem Bild anschlägt, ist genauso nutzlos wie einer, der nie anschlägt, und sein Fehler fällt viel später auf. Genau das hat beim Bauen fünf echte Fehler aufgedeckt, die von Hand nicht zu sehen waren – darunter eine Suche, die auf einem makellosen Studiofoto drei Dutzend Funde meldete, weil sie die Lüftungsschlitze eines Helms für ein Muster hielt.
Die Regelwerke stammen aus dem vorhandenen Bestand: wie Nummern gebaut sind, wo Größen hingehören, was in eine Beschreibung gehört. Ihr Inhalt ist Betriebswissen und steht hier nicht. Beschrieben ist, was sie entscheiden und woher sie stammen.
| Regelwerk | Was es entscheidet | Woher es kommt |
|---|---|---|
| Nummernaufbau | Wie die Artikelnummer eines neuen Modells auszusehen hat – und wann sie ausnahmsweise anders läuft | Aus mehreren tausend gepflegten Artikeln abgelesen, nicht ausgedacht |
| Dublettenprüfung | Ob es den Artikel schon gibt. Mehrere Stufen, absteigend nach Sicherheit – von „Beweis" bis „Hinweis" | Nummernvergleich, normalisierte Schreibweisen, Titelähnlichkeit |
| Einsortierung | Kategorien, Größenachse und Merkmale – ohne KI | Aus den ähnlichsten vorhandenen Artikeln: wo die liegen, liegt der neue auch |
| Nummernechtheit | Ob eine Nummer eine echte, vergebene Kennung ist oder eine hausintern erfundene | Vergabebereiche und Prüfziffer – Prüfziffer allein reicht nicht |
| Hausstil | Aufbau von Titel und Beschreibung, was hineingehört und was nie | Am Bestand gemessen, dann an dem ausgerichtet, was Suchmaschinen honorieren |
| Bildbezug je Marke | Aus welchem Händlerzugang das Bildmaterial einer Marke kommt und welcher Urhebervermerk mitgeführt wird | Die Nutzungsbedingungen des jeweiligen B2B-Portals, im Werkzeug je Marke gepflegt |
| Kostengrenzen | Wie viel eine Recherche je Artikel und je Tag kosten darf | Fest eingestellt; ist die Tagesgrenze erreicht, bricht die Recherche ab |
Die Tabelle hat drei Spalten – am Telefon lässt sie sich seitlich wischen.
Warum Einsortieren ohne KI besser ist. Die Frage „wohin gehört eine Softshelljacke?" ist im Bestand längst beantwortet – hundertfach, von Menschen, die den Laden kennen. Ein Sprachmodell aus mehreren hundert Kategorien wählen zu lassen kostet Geld, dauert, und die Begründung lautet bestenfalls „weil es passt". Der Abgleich mit den ähnlichsten vorhandenen Artikeln kostet nichts, ist sofort da und begründet sich selbst: weil 214 andere Softshelljacken dort liegen.
Vieles davon ist beim Bauen entstanden, weil beim Hinsehen auffiel, dass etwas fehlt. Ein Werkzeug, das täglich mit einem Warenbestand arbeitet, findet dessen Lücken von allein.
Der häufigste Fall beim Nachbestellen: Die Lieferung ist neu, das Modell nicht. Dann werden nur die fehlenden Größen an den vorhandenen Artikel gehängt – Titel, Bilder, Kategorien und Preis bleiben unangetastet.
Die Lieferlisten kommen mit Warnmeldungen vor der Kopfzeile, in einer alten Zeichenkodierung und mit einer Spalte, die eine Tabellenkalkulation unterwegs zerstört hat. Der Leser erkennt das und weicht auf ein anderes Feld aus, statt Unsinn weiterzureichen.
Ohne KI. Statt einer festen Helligkeitsschwelle wird ein Modell des Hintergrunds an die Randpixel gelegt – eine leicht schräge Fläche mit Abfall zur Mitte. Damit sind Lichtverlauf und Vignette abgedeckt, an denen eine feste Schwelle scheitert. Die Toleranz kommt aus der Streuung dieser Randpixel, nicht aus einer Zahl im Code: Ein sauberes Lichtzelt bekommt eine engere als ein Holztisch.
Weiß auf Weiß ohne jeden Kontrast ist nicht trennbar – da steht keine Kante, an der man aufhören könnte. Solche Bilder werden als untauglich gemeldet und landen in der Handbearbeitung. Ein Werkzeug, das hier rät, richtet stillen Schaden an: Der Fehler fällt erst im Shop auf, und dann bei allen gleichzeitig.
Wie bei den Beschreibungen, aber mit einem entscheidenden Unterschied: Ein großer Teil der Fälle – doppelte Wörter direkt hintereinander, fehlende Marke, doppelte Leerzeichen, durchgehende Großschreibung – lässt sich ohne KI beheben und kostet nichts. Nur der Rest braucht Recherche, und nur der wird in die Kostenschätzung gerechnet. Eine Schätzung, die alles gleich behandelt, ist um ein Mehrfaches zu hoch – und dann macht man es gar nicht.
Die Regeln für diese Durchsicht stammen aus mehreren hundert Entscheidungen, die in der Maske von Hand getroffen wurden – und die Ausnahmen waren wichtiger als die Regeln. Ein Wort, das zweimal vorkommt, ist nur dann ein Fehler, wenn es direkt hintereinander steht; liegt es auseinander, gehört es meist zur Farb- oder Modellbezeichnung.
Eine eigene Seite hält je Marke fest, über welches B2B-Portal der Laden Bildmaterial und Produktdaten bezieht, was dort erlaubt ist und welcher Urhebervermerk mitgeführt werden muss. Das Werkzeug schlägt beim Anlegen genau dort nach.
Eine zweite Seite geht die vorhandenen Beschreibungen durch und sortiert sie nach Fall: gar keine, zu kurz, unstrukturierte Prosa, schon in Form. Sortiert wird nach Bestand – für Ware, die nicht mehr im Regal liegt, muss kein Geld ausgegeben werden. Die Kostenschätzung rechnet immer die gerade gezeigte Auswahl.
Oben in der Leiste steht, ob gerade gegen das Testsystem oder den echten Shop gearbeitet wird – und diese Angabe kommt aus der Verbindung selbst, nicht aus einer Beschriftung, die jemand vergessen könnte umzustellen.
Die Warenwirtschaft erreicht die einzelnen Größen, den Sammelartikel darüber aber nicht. Ein wiederkehrender Lauf zieht ihn auf die Summe seiner Größen. Solange nichts abweicht, schreibt er nichts.
Eine gesetzlich vorgeschriebene Herstellerangabe hängt an der Marke, nicht am einzelnen Artikel – sie muss also nur einmal je Marke stehen. Fehlt sie, trägt das Werkzeug sie beim Anlegen nach. Vorhandene Angaben werden nie überschrieben.
Jede eingelesene Datei, jeder Entwurf, jeder Auftrag lässt sich einzeln verwerfen. Was schon im Shop steht, bleibt bewusst stehen und wird beim Zurücknehmen übersprungen – mit Hinweis, statt still.
Ein fertig angelegter Artikel wird zurückgelesen und auf gut ein Dutzend Punkte geprüft: Preis, Steuersatz, Hersteller, Kategorien, Sichtbarkeit, Größen mit Kennung, Konfigurator.
Der ehrlichste Test: Der Vorschlag wird neben einen von Hand gepflegten Artikel gestellt. Trifft die Automatik, was ein Mensch entschieden hätte? Wo nicht, ist entweder die Regel falsch oder der Bestand.
Bedient wird alles im Browser, auf dem Rechner im Laden. Der Ablauf steht als Reihe oben: scannen, Wareneingang, Recherche, hochladen – man sieht immer, wo man ist und was der nächste Schritt kostet.
| Seite | Wofür | Wirkt auf |
|---|---|---|
| Anlegen | Der Hauptweg: Wareneingang, Recherche, Prüfliste, Hochladen | liest den echten Shop, schreibt ins Testsystem |
| Beschreibungen | Bestandstexte durchsehen und eine Neufassung planen | liest den echten Shop, schreibt nur örtlich |
| Produktnummern | Nummern durchsehen, beurteilen und die Regel dahinter notieren | liest den echten Shop, schreibt nur örtlich |
| Zugänge | B2B-Portale der Marken: Zugang, Bedingungen, Urhebervermerk | nur örtlich |
| Handbuch | Bedienung, Schritt für Schritt | – |
Die Tabelle hat drei Spalten – am Telefon lässt sie sich seitlich wischen.
Angabe des Zielsystems. Das Werkzeug kann auf zwei Systeme schreiben. In der Kopfzeile steht deshalb jederzeit, auf welches gerade gearbeitet wird. Die Angabe stammt aus der Verbindung selbst – nicht aus einer Beschriftung, die jemand vergessen könnte umzustellen.
Gebaut in wenigen Tagen im August 2026, Baustein für Baustein und jeder erst dann, wenn der davor nachweislich lief. Der Kern arbeitet; was fehlt, ist Politur und eine Entscheidung, die nicht bei mir liegt.
Bevor eine Zeile Werkzeug entstand: auslesen, wie Nummern im Haus tatsächlich gebaut sind, wo Größen hängen, wie Beschreibungen aussehen. Ohne das wäre jede Regel geraten.
Lokale Kopie des Katalogs, mehrstufige Dublettenprüfung, Nummernechtheit, Einlesen der Lieferlisten samt ihrer Eigenheiten. Alles rein lesend – bis hierhin kann nichts kaputtgehen.
Kategorien, Größenachse und Merkmale aus dem Bestand statt aus einem Modell. Darauf der Artikelvorschlag im Hausstil, mit Ampel je Feld und ausgewiesenen Vorbehalten.
Anlegen über die Admin-API, auf dem Testsystem durchgespielt: Mutterartikel, Größen, Kategorien, Merkmale und Konfigurator in einem Zug. Dazu die Gegenprobe – zurücklesen und nachprüfen – und für jeden Schritt ein Weg zurück.
Für jede Marke ist hinterlegt, über welchen B2B-Zugang der Laden das Bildmaterial bezieht. Von dort wird geladen, auf einheitliche Kantenlänge gebracht und hochgeladen; ein vom Hersteller geforderter Urhebervermerk wandert automatisch in Titel und Alternativtext.
Mehrere Seiten mit klarer Aufgabenteilung, der Ablauf als Reihe oben, und in jeder Kopfzeile die Angabe, auf welches System gerade gearbeitet wird. Dazu eine Kurzanleitung auf der Startseite – damit auch jemand loslegen kann, der das Werkzeug nicht gebaut hat.
Das Freistellen war ehrlich gesagt schlecht: ein Mittelwert als Hintergrundfarbe, eine feste Toleranz, und beides fiel bei Lichtverlauf, Schlagschatten und strukturiertem Untergrund um. Jetzt liegt ein Modell hinter dem Bild, die Toleranz kommt aus den Messwerten, und ein Prüfstand mit selbst erzeugten Testbildern sagt in Zahlen, ob eine Änderung es besser gemacht hat. Dazu ein einheitliches Zielformat für alle Wege – vorher entschied das jede Stelle für sich.
Fünf Verfahren suchen nach Markierungen in einem Bild, mit Belegbild für das, was man sonst nicht sehen könnte, und einer Rückfrage vor jedem Eingriff. Dazu das Nachschneiden von Hand für die Fälle, an denen jeder Automat scheitert.
Widersprüchliche Gewichtsangaben werden gegen die übliche Größenstaffel gehalten, statt pauschal gemeldet zu werden. Die Bestandstitel bekommen dieselbe Durchsicht wie die Beschreibungen – mit der Trennung, was ohne KI zu beheben ist und was nicht.
Die Durchsichten stehen und sind ausgewertet; das Umschreiben selbst wartet auf eine Entscheidung. Parallel die Sorte Arbeit, die man erst beim Benutzen sieht – und eine Anleitung, die so geschrieben ist, dass jemand anderes das Werkzeug übernehmen könnte.
Die Mechanik läuft gegen eine Kopie. Vor der Umstellung ist zu klären, welches System welche Artikeldaten führt, wenn zwei Systeme schreiben.
Wie etwas gebaut ist, warum es so gebaut ist, ob es sich auf einen anderen Fall übertragen lässt – schreib einfach. Die Nachricht geht als E-Mail an mich, sonst passiert damit nichts.