Squishly ist ein endloses Sprung-Spiel: 20 Charaktere, 16 Welten mit eigener Physik, Duelle gegen einen Rivalen und Wächter-Bosse alle 50.000 Punkte. Gebaut ohne Spiele-Engine und ohne eine einzige Grafikdatei – jede Figur, jeder Gegner und jeder Hintergrund entsteht zur Laufzeit im Canvas. Kostenlos.
Seit dem 13. August 2026 ist Squishly öffentlich im Google Play Store – kostenlos und ohne Werbung. Kein Tester-Umweg mehr, keine Gruppe, keine Freischaltung: installieren und spielen.
Android · kostenlos · ohne Werbung
Die öffentliche Fassung ist da. Sie ist dieselbe, die vorher in der Testphase lief – nur ohne die Hürden davor.
Squishly im Play Store öffnende.timobritz.squishly · Android
Damit vorher klar ist, worauf du dich einlässt.
Alle Einzelheiten in der Datenschutzerklärung der App.
Du warst Tester? Dann ist nichts zu tun. Die öffentliche Fassung ist dieselbe App unter derselben Kennung – dein Spielstand, deine freigeschalteten Charaktere und deine Bestenliste bleiben, wo sie sind. Die Tester-Gruppe wird nicht mehr gebraucht.
Unten läuft ein echter Ausschnitt des Spiels im Browser – dieselbe Physik, dieselbe Figur, dieselben Plattformtypen wie in der App. Als Kostprobe zwei der 16 Welten: erst die Grüne Wiese, dann der Weltraum mit seiner niedrigen Schwerkraft. Ein Jetpack ist dabei, und seit Version 1.50 auch das Förderband, das dich beim Absprung zur Seite schubst. Danach ist Schluss – die übrigen 14 Welten, die Gegner, Duelle, Wächter-Bosse und 19 weitere Charaktere gibt es in der App.
Steuerung: Pfeiltasten oder A/D, alternativ die Maus bewegen. Auf dem Handy die linke oder rechte Bildschirmhälfte antippen und halten.
Jede Figur spielt sich anders. Das Netzdiagramm zeigt die echten Werte aus dem Spiel – hier acht der 20 Figuren zum Vergleich, tipp sie an. Zwei Achsen sind umgedreht, damit außen immer „besser“ heißt: Bei Schwerkraft und Schussrate sind im Spiel kleinere Werte die stärkeren.
Doodler. Der Klassiker. Ausgeglichen in allem – perfekt zum Lernen.
Eine Welt ist nicht nur ein anderer Hintergrund – jede bringt eigene Physik, eine eigene Gegnermischung und andere Plattformabstände mit. Die ersten beiden lassen sich oben in der Vorschau spielen.
Sanfter Einstieg mit weichen Grasplattformen.
Böiger Seitenwind schiebt dich ständig aus der Spur.
Dichtes Blattwerk, enge Wege, mehr Gegner.
Rutschige Plattformen – Bremsen will gelernt sein.
Heiße Lavaplatten, besser nicht zu lange verweilen.
Rasende Hologramm-Plattformen im Neonlicht.
Kaum Schwerkraft, dafür weite Sprünge.
Pastellbunt – und es regnet Münzen.
Schwebend leicht, alles gleitet gemächlich.
Heftige Böen reißen dich immer wieder mit.
Öliges Metall – alles ein bisschen glatt.
Weite Sprünge zwischen Riesenpilzen.
Enge Sprünge im Dunkeln, schwere Luft.
Leichte Schwerkraft und ein sanfter Wind.
Eisige Gipfel unter tanzenden Polarlichtern – klirrend rutschig.
Rosa Blütenregen – federleicht springt es sich hier.
Squishly ist bewusst mit den einfachsten verfügbaren Mitteln gebaut. Das
Ergebnis ist eine App, die man mit einem Doppelklick auf die
index.html startet – und die trotzdem im Play Store läuft.
Es gibt keine einzige PNG-Datei für Figuren, Gegner oder Hintergründe. Jeder Charakter ist eine Zeichenfunktion aus Ellipsen, Bögen und Verläufen. Das hält die App winzig und jede Figur bleibt bei jeder Auflösung scharf.
Auch die Geräusche und die Hintergrundmusik sind keine Dateien, sondern werden über die Web Audio API zur Laufzeit synthetisiert – Oszillator, Hüllkurve, fertig.
Kein React, kein Webpack, kein npm-Build. Einzelne JavaScript-Dateien, eine CSS-Datei, eine HTML-Datei. Ändern, neu laden, fertig – das macht die Fehlersuche erfreulich langweilig.
Aus derselben Codebasis wird über Capacitor ein Android-Paket gebaut. Die Web-Fassung bleibt dabei unverändert lauffähig – ein Projekt, zwei Ausgabewege.
Das gesamte Spiel rechnet in 480 × 800 Punkten und wird per Skalierung auf das echte Display gelegt. Dadurch spielt es sich auf jedem Gerät exakt gleich, egal wie groß der Bildschirm ist.
Die Plattformabstände werden automatisch auf 70 % der tatsächlich erreichbaren Sprunghöhe begrenzt – abhängig vom gewählten Charakter. So kann keine Welt mit keiner Figur unspielbar werden.
Fertig entwickelt, getestet, eingereicht, geprüft und veröffentlicht. Seit dem 13. August 2026 steht Squishly öffentlich im Play Store.
Physik, Plattformtypen, Kollisionen, Kamera und das Rendering im Canvas.
20 Charaktere, 16 Welten, Duelle gegen einen Rivalen, Wächter-Bosse, Missionen, Erfolge und eine Statistikseite. Dazu zehn Saison-Welten, die zu ihrer Jahreszeit erscheinen, ein Tages-Lauf über die für alle gleiche Strecke, Deutsch und Englisch sowie eine Cloud-Sicherung des Spielstands.
Capacitor-Projekt, App-Symbole, signiertes Release-Paket, Store-Eintrag mit Grafiken und Datenschutzerklärung.
Test auf echten Geräten über eine Tester-Gruppe. Google verlangt das vor der öffentlichen Freigabe – und es lohnt sich: Was auf dem eigenen Telefon läuft, muss auf einem fremden noch lange nicht laufen.
Prüfung durch Google bestanden, Freigabe erteilt. Squishly steht für alle kostenlos zum Laden bereit – ohne Tester-Gruppe, ohne Freischaltung. Zum Store-Eintrag.
Was ab jetzt kommt, entscheidet sich an echten Spielern: Welche Welt wird abgebrochen, welcher Charakter nie gewählt, an welcher Stelle hört jemand auf. Ohne diese Zahlen wäre jede weitere Welt geraten.
Wie etwas gebaut ist, warum es so gebaut ist, ob es sich auf einen anderen Fall übertragen lässt – schreib einfach. Die Nachricht geht als E-Mail an mich, sonst passiert damit nichts.