Ingenieur-Spielwiese · zum Anfassen

Physik, die man anfassen kann.

Ein paar Grundlagen aus dem Maschinenbau-Studium – als kleine Maschinen, Schwingungen und Strömungen zum Mitdrehen. Alles rechnet live im Browser, ohne Fremdbibliotheken. Klick ruhig mal ins Bild.

↓ neun Experimente, Staunens-Fakten & ein Schaubild · Regler ziehen, Herleitung aufklappen

Der Kurbeltrieb

Aus Drehung wird Hub: Kurbel, Pleuel und Kolben. Dasselbe Prinzip steckt in jedem Kolbenmotor und in jeder Kolbenpumpe. Spiel mit der Drehzahl und dem Pleuelverhältnis λ und sieh, wie der Kolben oben schneller umkehrt als unten (die „Schränkung" der Bewegung).

01 Slider-Crank Getriebelehre
Kurbelwinkel
0°
Kolbenweg (vom OT)
0%
Kolben-Geschw. (rel.)
0
Warum spannend: Der Kolbenweg ist keine reine Sinuskurve – der zweite Term (cos 2φ) kommt vom endlichen Pleuel. Genau er erzeugt die Massenkräfte zweiter Ordnung, die man beim Motor auswuchten muss.
Herleitung & Rechenweg

Gesucht: der Kolbenweg x über dem Kurbelwinkel φ. Kurbel (Radius r) und Pleuel (Länge l) bilden ein Dreieck; der Kolben läuft auf der Zylinderachse.

1
Der Kurbelzapfen liegt bei (r·cos φ, r·sin φ). Der Kolben sitzt auf der Achse; das Pleuel der festen Länge l verbindet beide. Pythagoras liefert x.
x = r·cos φ + √( l² − r²·sin²φ )
2
Die Wurzel ist unhandlich. Mit λ = r/l und einer Näherung wird daraus eine gut lesbare Summe:
x ≈ r·( cos φ + (λ/2)·cos 2φ ) + const
der cos-2φ-Term ist die „Schränkung"
3
Warum das zählt: Zweimal nach der Zeit abgeleitet ergibt die Beschleunigung – also die Massenkraft. Der cos-2φ-Anteil schwingt mit doppelter Drehzahl: das ist die Massenkraft 2. Ordnung, die man in Reihenmotoren gezielt ausgleicht.

Beispiel: bei φ = 90° ist cos φ = 0, aber cos 2φ = −1 – der Kolben steht dann nicht mittig, sondern näher am unteren Totpunkt. Genau das siehst du oben.

Zahnräder & Übersetzung

Zwei kämmende Räder drehen gegenläufig, und ihre Umfänge rollen ohne Schlupf aufeinander ab. Das Verhältnis der Zähnezahlen ist die Übersetzung. Stell die Zähnezahlen ein und beobachte, wie das kleine Rad das große antreibt.

02 Stirnradpaar Maschinenelemente
Übersetzung i = z₂/z₁
2.00
Antrieb
100min⁻¹
Abtrieb n₂
50min⁻¹
Merke: Wenige Zähne treiben viele → langsamer, aber mehr Drehmoment. Die Leistung bleibt (ideal) gleich – Drehzahl und Moment tauschen im Verhältnis i.
Herleitung & Rechenweg

Zwei Räder kämmen ohne Schlupf. Am Berührpunkt (dem Wälzpunkt, orange markiert) haben beide exakt dieselbe Umfangsgeschwindigkeit v.

1
Gleiche Umfangsgeschwindigkeit: v = ω₁·r₁ = ω₂·r₂. Weil der Modul m (die Zahngröße) bei beiden gleich sein muss, gilt r = m·z/2 – der Teilkreis ist also proportional zur Zähnezahl z.
2
r durch z ersetzen und umstellen:
i = ω₁ / ω₂ = n₁ / n₂ = z₂ / z₁
3
Reibungsfrei bleibt die Leistung erhalten, P = M·ω. Sinkt die Drehzahl um i, steigt das Moment um i:
M₂ = i · M₁ langsamer, aber kräftiger

Beispiel z₁ = 14, z₂ = 28: i = 2. Aus 100 min⁻¹ werden 50 min⁻¹, das Drehmoment verdoppelt sich. Genau so macht ein Getriebe aus einem schnellen, schwachen Motor einen langsamen, starken Antrieb.

Die gedämpfte Schwingung

Masse, Feder, Dämpfer – das Grundmodell jeder Schwingung. Zieh an den Reglern und stoße die Masse an. Bei wenig Dämpfung schwingt sie lange nach, beim aperiodischen Grenzfall kehrt sie am schnellsten zur Ruhe zurück, ohne überzuschwingen.

03 Feder-Masse-Dämpfer Technische Mechanik
Eigenkreisfreq. ω₀
6.3rad/s
Dämpfungsgrad ζ
0.12
Verhalten
unterkritisch
ζ = c / (2·√(k·m)): unter 1 schwingt es (unterkritisch), bei genau 1 ist der aperiodische Grenzfall (Stoßdämpfer-Ideal), über 1 kriecht es zurück (überkritisch).
Herleitung & Rechenweg

Newton für die Masse m: Die Feder zieht mit −k·x zurück, der Dämpfer bremst mit −c·ẋ (proportional zur Geschwindigkeit ẋ).

1
Kräftesumme m·ẍ = −k·x − c·ẋ, sortiert:
m·ẍ + c·ẋ + k·x = 0
2
Ohne Dämpfung (c = 0) schwingt es rein sinusförmig mit der Eigenkreisfrequenz:
ω₀ = √( k / m ) [rad/s]
3
Wie stark gedämpft wird, misst der dimensionslose Dämpfungsgrad ζ – er vergleicht die Dämpfung mit der „kritischen":
ζ = c / ( 2·√(k·m) )
4
ζ < 1 unterkritisch (schwingt aus), ζ = 1 aperiodischer Grenzfall (schnellste Rückkehr ohne Überschwingen – so legt man Stoßdämpfer aus), ζ > 1 überkritisch (kriecht zurück).

Beispiel k = 40 N/m, m = 1 kg → ω₀ = 6,3 rad/s (≈ 1 Hz). Mit c = 1,5 Ns/m wird ζ = 0,12 – schwach gedämpft, es schwingt lange nach.

Kármánsche Wirbelstraße

Umströmt man einen Zylinder, lösen sich abwechselnd oben und unten Wirbel ab – eine regelmäßige Wirbelstraße. Sie lässt Schornsteine schwingen und Stromleitungen singen. Dreh die Anströmung auf und schau den Wirbeln beim Ablösen zu.

04 Zylinderumströmung Strömungslehre
Strouhal-Zahl: Die Ablöse-Frequenz wächst mit der Geschwindigkeit – f ≈ St·U/D, mit St ≈ 0,2 in einem weiten Bereich. Deshalb pfeift der Wind mal höher, mal tiefer.
Physik dahinter

Die Grundströmung folgt hier der Potentialströmung um einen Kreiszylinder – deshalb teilen sich die Bahnen sauber und schließen sich hinter dem Zylinder wieder:

u = U·( 1 − R²·(x²−y²)/r⁴ ) , v = −U·2R²·x·y/r⁴
r = Abstand zur Zylindermitte, R = Radius
1
In Wirklichkeit reißt die Strömung hinten ab und rollt sich abwechselnd oben und unten zu Wirbeln auf. Jeder wird als Rankine-Wirbel modelliert: innen wie ein starrer Kern, außen mit v ∝ 1/r.
2
Wie oft ein Wirbel abgeht, sagt die dimensionslose Strouhal-Zahl St:
f = St · U / D mit St ≈ 0,2 für den Zylinder
3
Alltag: Beim dünnen Draht ist D klein, f also hoch → es pfeift. Bei einem dicken Schornstein ist f niedrig – trifft sie dessen Eigenfrequenz, kann er gefährlich schwingen (dagegen die Wendel an hohen Schornsteinen).

Fourier: Wellen aus Kreisen

Jede periodische Funktion ist eine Summe aus Sinusschwingungen. Anschaulich: aneinander gehängte, rotierende Kreise (Epizykel). Die Spitze der Kette zeichnet die Kurve. Schalte mehr Terme dazu und sieh zu, wie aus runden Kreisen eine eckige Rechteckwelle wird.

05 Epizykel-Synthese Höhere Mathematik
Gibbs-Phänomen: An den Sprüngen der Rechteckwelle bleibt selbst mit vielen Termen ein kleiner Überschwinger – ein berühmtes Detail der Fourier-Reihe.
Herleitung & Rechenweg

Idee: Jede periodische Funktion ist eine Summe reiner Sinuswellen – Grundton plus Obertöne. Ein rotierender Kreis erzeugt dabei genau einen Sinus (seine Höhe über der Mitte).

1
Ein Kreis mit Radius Aₙ, der mit Frequenz n dreht, liefert die Höhe Aₙ·sin(n·ω·t). Hängt man viele aneinander, addieren sich ihre Höhen – die Spitze der Kette zeichnet die Summe.
f(t) = Σ Aₙ · sin(n·ω·t)
2
Für die Rechteckwelle braucht es nur die ungeraden Vielfachen (1, 3, 5, …), und die Amplitude fällt mit 1/n:
Aₙ = 4/(π·n) , n = 1, 3, 5, … Sägezahn: alle n · Dreieck: ∝ 1/n²
3
Je mehr Terme, desto eckiger – aber an den Sprüngen bleibt ein ≈ 9 %-Überschwinger, das Gibbs-Phänomen, das nie ganz verschwindet.

Genau diese Zerlegung steckt hinter MP3, JPEG und jeder Schwingungsanalyse: ein Signal in seine Frequenzen zerlegen und Unwichtiges weglassen.

Das Doppelpendel

Zwei Pendel aneinander gehängt – und aus einfacher Mechanik wird Chaos. Zwei fast gleiche Startwinkel laufen nach kurzer Zeit völlig auseinander. Zieh das untere Pendel mit der Maus an eine Startposition und lass los.

06 Chaotisches Pendel Dynamik
Deterministisch, aber unvorhersehbar: Die Bewegung folgt exakten Gleichungen, reagiert aber extrem empfindlich auf den Startwert – das Kennzeichen des Chaos.
Warum Chaos?

Oberes und unteres Pendel ziehen aneinander – ihre Bewegungen sind gekoppelt. Aus dem Lagrange-Formalismus folgen zwei verkettete Differentialgleichungen für die Winkel φ₁, φ₂.

1
Die Winkelbeschleunigung des oberen Pendels hängt von beiden Winkeln und Geschwindigkeiten ab:
φ̈₁ = f( φ₁, φ₂, φ̇₁, φ̇₂ )
ein nichtlinearer Ausdruck mit sin(φ₁ − φ₂)
2
Das sin(φ₁ − φ₂) macht das System nichtlinear – es gibt keine geschlossene Lösung. Man rechnet Schritt für Schritt (hier per Zeitintegration, 8 Teilschritte pro Bild).
3
Empfindlichkeit: Ein um 0,1° anderer Startwinkel führt nach Sekunden zu einer völlig anderen Bahn – der „Schmetterlingseffekt", dieselbe Mathematik wie beim Wetter.

Der Otto-Kreisprozess

Wie holt ein Benzinmotor Arbeit aus Wärme? Der idealisierte Kreisprozess: verdichten, zünden, expandieren, ausschieben. Im p-V-Diagramm läuft der Zustand im Kreis – die eingeschlossene Fläche ist die gewonnene Arbeit. Stell das Verdichtungsverhältnis ε ein.

07 p-V-Kreisprozess Thermodynamik
Takt
Verdichten
Wirkungsgrad η
60%
Spitzendruck
65bar
Mehr ε = mehr η – aber nur, bis das Gemisch von selbst zündet (Klopfen). Deshalb fahren Benziner ε ≈ 10–12, Diesel (Selbstzündung) ε ≈ 16–22.
Herleitung & Rechenweg

Der Wirkungsgrad ist der Anteil der zugeführten Wärme, der zu Arbeit wird: η = W/Qzu. Für den idealen Otto-Prozess (zwei isentrope + zwei isochore Schritte) kürzt sich fast alles – übrig bleibt eine erstaunlich einfache Formel:

1
Verdichten (1→2) und Expandieren (3→4) laufen isentrop, es gilt T·Vκ−1 = const. Das Volumenverhältnis zwischen den Isochoren ist gerade ε.
2
Wärme fließt nur bei konstantem Volumen (Q = m·cv·ΔT). Temperaturen einsetzen, kürzen – es bleibt nur ε übrig:
η = 1 − 1 / εκ−1 κ ≈ 1,4 für Luft
3
Rechnen: ε = 10 → η = 1 − 1/100,4 = 1 − 0,40 = 60 % (ideal). Ein echter Motor schafft davon etwa die Hälfte – Reibung, Wärmeverluste, reales Gas.

Die im Kreis eingeschlossene Fläche im p-V-Diagramm ist direkt die Nutzarbeit pro Arbeitsspiel. Größere Fläche = mehr Arbeit.

Motor trifft Last: der Betriebspunkt

Ein Antrieb pendelt sich dort ein, wo Motormoment und Lastmoment gleich sind – der Betriebspunkt. Solange der Motor mehr liefert, als die Last braucht, beschleunigt das Schwungrad. Wähl die Last und schau der Maschine beim Hochlaufen zu.

08 Drehzahl-Moment-Kennlinie Antriebsdynamik
Drehzahl
0%
Betriebspunkt n_B
%
Moment M
0%
Beschleunigungsmoment: Die Differenz Motor − Last treibt das Schwungrad an. Ist sie null, läuft die Maschine stationär – genau im Schnittpunkt der beiden Kurven.
Herleitung & Rechenweg

Alles dreht sich um ein Drehmoment-Gleichgewicht am Schwungrad (Massenträgheit J):

J · dω/dt = MMotor(n) − MLast(n)
1
Die Motorkennlinie (hier Asynchronmotor, Kloss'sche Gleichung) hat ein Kippmoment und fällt zur Nenndrehzahl hin steil ab. Die Lastkennlinie steigt – beim Lüfter mit dem Quadrat der Drehzahl, MLast ∝ n².
2
Solange MMotor > MLast, ist dω/dt > 0 – die Maschine beschleunigt. Der Überschuss schrumpft, je näher der Schnittpunkt kommt.
3
Im Betriebspunkt sind beide gleich, dω/dt = 0, die Drehzahl bleibt konstant:
MMotor(nB) = MLast(nB)

Ein großes Schwungrad (großes J) läuft träge hoch, hält die Drehzahl aber stabil. Übersteigt die Last das Kippmoment, „kippt" der Motor – er kommt gar nicht erst hoch.

Das Strahltriebwerk

Ansaugen, verdichten, verbrennen, ausstoßen – der Turbofan in Bewegung. Der große Fan vorne drückt kalte Luft am heißen Kern vorbei (Nebenstrom), der Kern liefert die Energie. Schieb den Schubhebel und sieh, wie die Kernströmung glüht.

09 Turbofan Turbomaschinen
Schub
83kN
Gas nach Brennkammer
1420°C
Druckverhältnis
38:1
Nebenstrom
10:1
Der Trick moderner Triebwerke: viel Luft langsam zu beschleunigen ist effizienter, als wenig Luft schnell. Deshalb der riesige Fan – er macht ~85 % des Schubs und ist dabei leiser.
Herleitung & Rechenweg

Schub entsteht durch Impulsänderung: Das Triebwerk saugt Luft mit vein an und stößt sie schneller mit vaus aus. Nach Newton (actio = reactio):

F = ṁ · ( vaus − vein )
ṁ = angesaugte Luftmasse pro Sekunde
1
Dahinter läuft der Joule-/Brayton-Prozess: ansaugen → verdichten (Druck ×40) → bei konstantem Druck verbrennen → in Turbine und Düse entspannen. Die Turbine treibt nur den Verdichter an – der Rest der Energie wird Schub.
2
Warum der große Fan? Für denselben Schub F kann man ṁ groß und Δv klein machen (Fan) oder umgekehrt (nur Kern). Die verschwendete Leistung steckt im Δv²: viel Luft sanft beschleunigen kostet weniger Energie.
ηV = 2 / ( 1 + vaus / vflug ) Vortriebswirkungsgrad
3
Darum haben moderne Triebwerke ein Nebenstromverhältnis von ~10:1 – zehnmal so viel kalte Bypass-Luft wie heiße Kernluft. Das spart Sprit und macht sie deutlich leiser.

Zum Staunen

Ingenieurwissen, das man kaum glaubt – und das trotzdem jeden Tag zuverlässig funktioniert.

11 Tonnen

An einer fingergroßen Schaufel

Jede Turbinenschaufel eines Triebwerks leistet wie ein Formel-1-Motor – und hält dabei eine Fliehkraft aus, als hinge ein voll besetzter Reisebus an ihr.

Strahltriebwerk
1700 °C

Heißer als ihr Schmelzpunkt

Das Gas in der Turbine ist heißer, als das Schaufelmetall schmilzt (~1300 °C). Sie überlebt nur durch feine Kühlluftkanäle im Inneren und eine keramische Schutzschicht.

Werkstoffe
1 Kristall

Die Schaufel ohne Korngrenzen

Eine Turbinenschaufel wird als ein einziger Metallkristall gegossen. Korngrenzen würden unter Hitze und Fliehkraft „kriechen" – der Einkristall hält.

Gießtechnik
×40

Heiß, bevor es brennt

Allein durchs Verdichten wird die Luft im Triebwerk auf das ~40-Fache gepresst und dabei rund 600 °C heiß – noch bevor ein Tropfen Kerosin verbrennt.

Thermodynamik
1 t/s

Der Fan schaufelt Luft

Der große, kalte Bläser vorne bewegt über eine Tonne Luft – pro Sekunde. Und er liefert ~85 % des Schubs, nicht der heiße Kern.

Antrieb
13 t/s

Saturn V, die Mondrakete

Beim Start verbrannte sie 13 Tonnen Treibstoff pro Sekunde. Ihre Leistung entsprach etwa 85 Hoover-Staudämmen gleichzeitig.

Raumfahrt
300 km/h

Die Windrad-Blattspitze

Das Rad dreht sich gemächlich, doch die Spitze eines großen Rotorblatts rast mit rund 300 km/h durch die Luft – daher das „Wuchten" im Wind.

Windkraft
15 cm

Der Eiffelturm im Sommer

Wärme dehnt Stahl aus: An heißen Tagen ist der Eiffelturm rund 15 cm höher als im Winter. Jede Brücke braucht deshalb Dehnungsfugen.

Wärmeausdehnung
7 m

So weit biegt sich ein Flügel

Im Bruchtest wird die Tragfläche eines Großraumjets um mehrere Meter nach oben gebogen – bis 150 % der maximalen Fluglast, ehe sie versagt.

Festigkeit
125 Jahre

Beton, der noch aushärtet

Der Beton des Hoover-Staudamms wäre ohne eingebaute Kühlrohre bis heute nicht ausgekühlt – die Restwärme hätte rund 125 Jahre gebraucht.

Bauwesen

Womit ich was gebaut habe

Ein Überblick über die Sprachen und Werkzeuge hinter meinen Projekten. Fahre über eine Sprache (links) oder ein Projekt (rechts) – die Verbindungen leuchten auf.

Sprachen × Projekte Werkzeugkasten
Tipp: eine Sprache oder ein Projekt antippen.

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