Worum es geht
Ein Schlitten fährt das Glas unter einen von sechs Getränke-Slots. Dort gibt ein Hub eine Portion ab, ein Slot kann auch eine Pumpe sein. Die Bedienseite liefert der ESP32 selbst aus: Handy oder Tablet ins WLAN, Adresse öffnen, Getränk antippen.
Dazu gibt es eine Android-App in Kotlin, die die Maschine im WLAN selbst findet.
Die Maschine ausprobieren
Eine Nachbildung der echten Steuerung: Getränk wählen und zusehen, wie der Schlitten die Slots anfährt.
Was die Maschine kann
Bedienung im Browser
Große Getränke-Kacheln, gut für ein fest verbautes Tablet.
Einlernen per Klick
Positionen von Hand anfahren und übernehmen.
Rezepte & Pumpe
Getränke als „Slot × Portionen“, ein Slot auch als Pumpe.
Sicherheit zuerst
NOT-AUS, Endlagen in der Software und Tempo-Grenzen.
Mit oder ohne Router
Im Heim-WLAN oder im eigenen WLAN der Maschine.
Gäste-Modus
Gäste sehen nur Getränke und NOT-AUS, die Verwaltung braucht ein Passwort.
Ein Blick in die Oberfläche
Im geschützten Bereich werden Slots, Höhen, Tempo und Dosierzeiten eingelernt und Getränke angelegt.
Alles bleibt auf dem ESP32 gespeichert, auch nach einem Stromausfall. Jedes Gerät im WLAN sieht dasselbe.
Die Oberfläche passt auch aufs Handy. NOT-AUS und Referenzfahrt sind immer erreichbar, auch ohne Passwort.
Zum Start liegen ein paar Beispiel-Getränke bereit.
Loslegen
Nötig sind ein ESP32, zwei Achsen mit Schrittmotoren und Endschaltern und die Rust-Toolchain für ESP32.
- WLAN-Zugang eintragen.
- Bauen und flashen:
cargo run --release - Im Browser
http://cockimate/öffnen.